Bitcoin – 4-Jahres-Zyklen und/oder Korrelation zu anderen Assetklassen?

Seit 2009 wird nunmehr die Preisentwicklung von Bitcoin beobachtet, analysiert, interpretiert und dann auch oft gehandelt.

Dabei wurde und wird von Experten immer wieder der Vierjahres-Zyklus nach einem Halving-Event als bester Indikator für die zukünftige Entwicklung erwähnt.

Aber was hat es damit eigentlich auf sich und – statistisch gesehen – was hat der Vierjahres-Zyklus für eine Trefferquote?

Seit dem der Bitcoin etwas mehr im Mainstream angekommen ist, werden von Experten auch immer wieder positive Korrelationen von Bitcoin zu anderen Assetklassen festgestellt.

Mal ist es Gold, mal ist es der Russel 2000 oder irgendein anderer Aktienindex. Doch was ist da dran an diesen Korrelationen – betrachtet über einen längeren Zeitraum?


Wir tauchen ein in die unbestechliche Welt der Zahlen und „Tipp Checken“ die verbreitetsten Mythen über die älteste Krypto-Währung.   

TippChecker Flo

Hauptberuflich ist Florian Roebbeling bei der ARIVA.DE AG, wo er sich primär um den Vertrieb von Finanzmarktdaten an B2B-Kunden kümmert.

Als „TIPP CHECKER FLO“ ist er seit über zwei Jahren Teil des Youtube-Kanals „Tipp Checker“, der von Thomas Kolb ins Leben gerufen wurde. Sie kennen sich seit ihrer gemeinsamen Zeit, Ende der 90er, in der DAB (Direkt Anlage Bank) in München.

Nach seiner Zeit im Brokerage war er bei namhaften Banken wie der Societe Generale, JP Morgan Chase und Macquarie Bank im Derivate-Geschäft tätig und hat u.a. das erste Soft-Commodity-Zertifikat in Deutschland emittiert.

Danach gründete er das IZA Institut für ZertifikateAnalyse, war geschäftsführender Mitgesellschafter der €uro Akademie und über zwei Jahre lang Chef des Handels an einer europäischen Krypto-Börse.